Racing-Team-Sollenau
  5.Rennen 2005
 




Schweiggers 4.9.2005

Am Start: SN 2,3,5,14,17,24,25,26,63,66,69,71,84,85,100
CS 51,83

In den Garagen wurde schon rund um die Uhr gerbeitet um die Boliden für diesen Staatsmeisterschaftslauf auf Vordermann zu bringen. Vom führenden Verein schwerstens bedrängt kämpften wir um den Einzug ins Finale.

Vorläufe SN
Klasse 1:
3. Günther Geretschläger
4. Günther Seunig
5. Peter Hulak
6. Jochen Rosensteiner
7. Alfred Troll

Klasse 2:
1. Gerhard Zöger
3. Jochen Rosensteiner
7. Günther Seunig

Klasse 3:
1. Gerhard Zöger
3. Günther Seunig
4. Peter Hulak und Thomas Heusenberger
5. Karl Kreuter und Günther Geretschläger

Klasse 4:
1. Günther Geretschläger
2. Thomas Heusenberger
4. Peter Hulak
7. Günther Seunig

Vorläufe CS

Klasse 1:
5. Karl Kreuter
7. Thomas Müllner

Klasse 2:
1. Karl Kreuter

Man kann an den Vorlaufergebnissen schon herauslesen, dass wir wirklich schwer unter Beschuss standen. Doch wir hielten uns tapfer. Es reihte sich nicht ein Vorlaufsieg nach den andern, doch den Einzug ins Finale zu verhindern, gelang unseren Gegnern zum Glück nicht.

Leider ereignete sich am Ende der Vorläufe ein Unfall. Oliver Rois von den Racing Heroes wurde schwer verletzt mit dem Hubschrauber ins AKH geflogen. Mittlerweile wissen wir, dass zwei Operationen gut verlaufen sind. Wir wünschen ihm alles Gute auf dem Weg der Genesung!

Nach Absprache mit allen Vereinen wurde der Renntag fortgesetzt.

Wie schon in den Vorläufen bewiesen wir in den Finalläufen, dass Autocrash ein Teamsport ist. Die vom Pech verfolgten Fahrer versuchten unermüdlich den Fahrern in den vorderen Positionen die Gegner vom Leib zu halten. Am Ergebnis der Finalläufe kann man erkennen, dass diese Versuche erfolgreich waren.

Finalläufe SN

Klasse 1:
2. Günther Seunig
3. Peter Hulak
4. Günther Geretschläger

Klasse 2:
:-(

Klasse 3:
3. Günther Geretschläger
4. Gerhard Zöger

Klasse 4:
1. Günther Geretschläger

Finalläufe CS

Klasse 1:
3. Karl Kreuter
4. Thomas Müllner

Klasse 2:
4. Thomas Müllner

Nach den Finalläufen konnte man schon erkennen, dass wir punktemäßig wieder recht gut unterwegs waren. Die Anspannung vor den beiden wichtigsten Läufen des Tages war nicht zu verbergen. Würden wir es wieder schaffen, Punkte auf den Führenden, CT 161Puchberg, gutzumachen oder rückte der Traum des Staatsmeisters in weite Ferne? Die Startampel schaltete auf Grün und 8 nervenzerfetzende Runden beschleunigten unseren Pulsschlag. 6 Runden lang wehrten der Führende, Günther Geretschläger, und der Nachfolgende, Gerhard Zöger, die Gegner ab. Mit vereinten Kräften gelang es unseren Gegnern dann doch, Gerhard Zöger einzudrehen. Alle Versuche den Führenden zu stoppen scheiterten jedoch und Günther Geretschläger gewann diesen schwierigen Lauf souverän.

Superfinale:
1. Günther Geretschläger
3. Peter Hulak
5. Gerhard Zöger

Die Fantruppe, man muss schon sagen, brüllte vor Begeisterung und eine Hupe nach der anderen gab ihren Geist auf. In der Rennleitung wurden hektisch Punkte zusammengezählt. Das Ergebnis versetzte jedes Mitglied unseres Vereines in einen Freudentaumel. Wir hatten es wieder einmal geschafft. Mit Abstand punktestärkster Club am Renntag, das vierte Mal in Folge. Vor diesem Staatsmeisterschaftslauf lagen wir 30 Punkte hinter dem Führenden, CT 161 Punkte. Nach dem Superfinale lagen wir mit 1 Punkt Vorsprung auf CT 161Puchberg

. IN FÜHRUNG!

Der Lauf um den Tagessieg würde die Entscheidung bringen. Drei Puchberger waren in diesem Lauf und unser Thomas. Würden wir unseren kleinen Vorsprung halten oder steht uns in Stallhofen die Aufholjagd wieder bevor? Wer kann sich nicht unseren Jubel vorstellen, als feststand, dass keiner der drei Puchberger die Zielflagge sehen würde und unser Thomas in seinem erst vierten Staatsmeisterschaftslauf neben all den routinierten Fahrern des Feldes den 8. Platz, somit auch wieder 2 Punkte für Sollenau, erkämpfte?

Jetzt haben wir es also erstmals geschafft. Die Führung in der Staatsmeisterschaft mit 3 Punkte Vorsprung auf CT 161 Puchberg. Doch die Wiese ist noch lange nicht gemäht. Die letzten beiden Rennen in Stallhofen und Grafenbach werden mit Abstand die schwierigsten Rennen im heurigen Jahr für unseren Verein. Das Heimrennen für die Steirer (auch sie haben mit nur 40 Punkten Rückstand alle Chancen auf den Titel) und das Heimrennen für die Puchberger werden das letzte von uns fordern - aber - wir werden es auch geben. An Motivation fehlt es auf keinen


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